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This is not a story I'm telling...

What are you doing right now? Tell me. It's saturday evening and I'm lying on my bed listening to the Chilis. And I'm thinking about you. How couldn't I?
You are there, always. Was it on purpose that you went off when I came online? Am I annoying you? If so, I'm sorry. I don't mean to. I just want you to know I exist, right?
Cause you know I like you. And I know you like this other girl. I told you she's a dope.
But you feel what you feel right? I mean you can't do anything about it... And that's what I feel: I want you to be near me. I want to feel you, if it's just for a moment or two...Will this ever become true? Why does it have to be so complicated? And why is it so hard? I know it's hopeless. So why can't I just forget about you?
I don't know why I'm doing this...and I wonder if you ever realize how I feel about you
Let's be at least a bit rational and let me end this story that is not a story at all

November 2006

My dear world

Chaos everywhere I look
I can’t handle it
Streets turned up and down
I think I’m coming late
My head goes crazy, it’s breaking in two
No time to tell, but so much to do
My dear, you can go to hell

World, listen to me now
People must have learned not to breathe
But I have no chance
Let me live, just let me go
‘Cause damn, this isn’t the right time
There’s chaos in my world
What have I done to you?
I should be the angry one
Tell me how, my dear world
Anyway, you’re going to hell
 

‘Cause she’ll break down
She’s forced to give up
She couldn’t find her place
In this sick world
She wants to run away
She blames on you and she doesn’t want to stay
 

This girl, she always wants to cry
No one knew about it, no one saw it
But in her heart it rained
There’s chaos in her life
My dear world you weren’t invited
Come back another time
 

She’s still living so am I
It’s like we’re both asleep
I wonder if anyone of us ever wakes up
My dear world, wish I could slip away
Slip away and start new
‘Cause damn she’s a good person
It makes no sense all this confusion
I’m not okay so you fucking world go to hell

Ist Mann so falsch wie künstlicher Joghurt?
 

Wir wollen ihn, wir konservieren ihn und er scheint gut zu sein.
Mann im Vergleich mit Joghurt.
Sind die kleinen fiesen Charaktereigenschaften eines Mannes wie die Sägespäne in unserem lieblings Himbeerjoghurt?
Fragen wir uns, brauchen wir ihn wirklich?
Oder können wir auf diesen Zusatzstoff verzichten?
Ist er vielleicht nur einer von unseren modernen Genüssen?
Jedes Mal öffnen wir gespannt einen neuen…
Ist unser Geschmack schon so beeinträchtigt, dass wir den Richtigen nicht mehr erkennen?
Sammeln wir nur Erfahrungen mit verschiedenen Sorten, in der Hoffung, später doch noch den Einen zu finden?
Und wenn ja, warum machen wir dann nicht unseren eigenen Joghurt?
In unserem heutigen Singleleben haben wir keine Zeit für einen frischen Jemand, aber wer weiß, vielleicht steht er ja morgen schon vor unserer Wohnungstür oder in unserem Kühlschrank...

The story of salt and pepper:


I want to be that girl next door
But I think I am no more
When I moved in, everything was still fine
But after a short time
The pepper needed some extra salt
But now it seems as if everything was sugar's damn fault
Pepper and salt worked good together
everyone said it would last forever
but then sugar came to play
and pepper wanted sugar to stay
pepper and sugar, really, this couldn't fit
and they made out, it definitely was shit
a spoon full of sugar and salti reappeared
and salti wished she had never heard
pepper and sugar were really sorry
for it was a very silly story
but pepper and salti didn't give up their love
so the new lightning came from above
sugar thought about leaving her house
but she didn't want to be a cowardly mouse
sugar has learned that not every pepper is good
and now she is not the way she should
she wants to be the girl next door,
I'm afraid she will be no more

The end

 

Ein total verrücktes Weihnachten

In der Hauptrolle: Anja Hilke

Es war mal wieder soweit. Stille Nacht, heilige Nacht, Weihnachtsmänner, Zimtsterne, Lichterketten und Mandarinen.
Auch Anja steckte mitten im turbulenten Weihnachtschaos. Und wie jedes Jahr kam die große Frage auf „Was soll ich bloß verschenken?“ Es sollte etwas persönliches sein, so viel war schon mal klar. Und originell, dachte Anja. Sie saß gemütlich auf ihrem Bett und kraulte ihre Katze Momo, die sich ihr zu Füßen gelegt hatte. Momo wurde allerdings schon ungeduldig von der ewigen Kraulerei und sprang genervt vom Bett…natürlich mitten in die Dose mit den Glitzersternchen und den anderen Bastelutensilien, die Anja auf dem Boden ihres Zimmers ausgebreitet hatte. „Ah, Momo du blödes Vieh“, rief Anja dem Schwanz ihrer Katze nach, den sie grade noch durch den Türspalt verschwinden sah. Na toll, jetzt durfte sie erstmal wieder alle Sterne einsammeln, die fröhlich im Zimmer umher geflogen waren. Anja kniete sich auf den Boden und begann die monotone  Aufsammelaktion. Ein Sternchen, zwei Sternchen, drei Sternchen…also wenn das so weitergeht, bin ich erst nächstes Jahr fertig…vier Sternchen…ein Flus… neun Sternchen…oh noch ein Flus… einundzwanzig Sternchen…blöde Katze…sechsunddreißig Sternchen…oh Lebkuchen…vierundfünfzig Sternchen…ein Teil von einer Ü- Eidose… hundertzwei Sternchen…hundertdrei, hundertvier, hundertfünf, hundertsechs. „So jetzt reicht’s“ sagte Anja. „Der Rest landet dann eben im Staubsauger!“ Aber jetzt brauchte sie erstmal eine Pause. Sie zog sich Mütze, Schal und ihren neuen H&M-Mantel an und schnappte sich ihre weißen Super-Schlittschuhe. Im Garten lag meterhoher Schnee und bei jedem Schritt den Anja machte, konnte man ein Knirschen unter ihren Füßen vernehmen. Als sie gerade am Gartentor lehnte um sich ihre Schlittschuhe anzuziehen, hörte sie von weitem eine Stimme: „Jo Anja, alles fresh?“ Anja dreht sich um, natürlich wusste sie schon vorher wer sie angesprochen hatte und es war keine Überraschung als sie Olli erblickte, der gerade damit beschäftigt war, seine nassen Hosenbeine zu untersuchen. „Klar doch“, antwortete Anja von Ollis Anblick amüsiert. „Ich wollte grade eine Runde drehn“, fuhr sie fort. „Cool viel Spaß dabei“, sagte Olli. „Danke“, sagte Anja. „Wir sehn uns.“ Und damit sauste sie los, den eingefrorenen Weg hinter ihrem Haus hinauf und auf die ebenfalls geeiste Straße. Sie war schnell wie der Wind und niemand konnte sie aufhalten. Es war einfach herrlich so durch die Straßen zu gleiten und dabei nicht der Gefahr ausgesetzt zu sein, in der nächsten Sekunde von einem Auto überfahren zu werden und sich in einen Matschhaufen zu verwandeln. Und dann…fing es an zu schneien! Anja fühlte sich wieder wie ein kleines Kind und versuchte einzelne Schneeflocken mit ihrer Zunge aufzufangen. Sie strahlte wie ein Glücksbärchie, das auf einer Wolke herumhüpft. Als ihr bewusst wurde, was sie gerade tat, störte sie sich nicht daran und machte weiter! Eine Stunde lang fuhr sie die Straßen hinauf und hinunter und machte Sprünge und Pirouetten. Sie erlag ganz klar einer akuten Eisprinzessin-Febris intermittens. Glücklicherweise, wurde ihre Aufmerksamkeit einige Minuten später auf etwas anderes gelenkt. Im Schnee sah sie plötzlich etwas glitzern. Anja fuhr näher an die Stelle heran um das „Etwas“ genauer betrachten zu können. Ein Diamant! Nein, es war wohl doch eher ein simpler Glasstein, aber er gefiel Anja so gut, dass sie ihn zur Aufbewahrung in ihre Hosentasche steckte.
Auf einmal wurde ihr bewusst, dass es schon ganz schön spät geworden war und sie musste ja noch die Schäden des Katzen-Angriffs in ihrem Zimmer beheben. Sie eilte also geschwind nach Hause, denn langsam wurde es auch ziemlich kalt. Zuhause angekommen, machte sie sich erstmal einen heißen Kakao um sich wieder aufzuwärmen und setzte sich mit ihrem heißen Getränk auf die Wohnzimmercouch. Mal sehn was so im Fernsehen läuft, dachte Anja und griff nach der Fernbedienung. Natürlich lief wie immer nichts Vernünftiges, aber das war ja schon seit langem allseits bekannt. Die Band Peilomat hatte dieser Problematik sogar schon einen Song gewidmet, der den Namen „Testbild“ trug. „Ich wünschte es wäre Dienstag und ich könnte Gilmore Girls gucken“, sagte Anja zu sich selbst. Aber da heute nun mal nicht Dienstag war, schaltete Anja den Fernseher aus und ging in die Küche. Plötzlich ertönte im Hintergrund eine Geräuschkulisse. Anja stellt ihre Tasse erschrocken auf den Tisch und als sie sich umdrehte, sah sie die Reflektion des Fernsehers im Fenster. Aber ich hab dich doch grad ausgeschaltet, dachte Anja, da kannst du doch jetzt nicht wieder angehen! Sie ging zum Fernseher und war erstaunt. Das konnte doch nicht sein! Oh mein Gott, Gilmore Girls läuft! Sie sprang zurück auf die Couch und konnte es immer noch nicht fassen. Eine brandneue Folge und sie hatte gerade erst angefangen! Und schon hob sich ihre Stimmung wieder! Leider war die lustige Stunde schnell wieder vorbei und Anja fiel ein, dass sie ihr Zimmer noch aufräumen musste. Sie ging also nach oben und betrat ihr Zimmer. Das Chaos war ja noch schlimmer als sie es in Erinnerung gehabt hatte! Och nö, dachte Anja, ich hab echt keine Lust das noch alles aufzuräumen. Sie entschied alles so zu belassen und erst am nächsten Morgen Klarschiff zu machen. Jetzt wollte sie nur noch ins Bett. Schlaf Anja schlaf, der Peter hütet das Schaf, der Farin rockt das Punk-Konzert, die Bärbel hat sich was gezerrt, piu piu piu…
SO GENUG GESCHLAFEN. AUFSTEHEN! Nein, murmelte Anja, nicht aufstehen. DOCH AUFSTEHEN! Mhm, machte Anja, blinzelte kurz und gähnte. Sie drehte sie einmal um und wickelte sich weiter in ihre Bettdecke ein, dabei reckte und streckte sie sich und schaffte es dann mit großer Anstrengung ihre Augen zu öffnen. Was jedoch nicht bedeutete, dass sie schon vollkommen wach war. Was im nächsten Moment passierte, sollte sie jedoch völlig aus ihrem Schlaf reißen. Sie drehte sich noch einmal um und verstrickte sich noch mehr in ihre Bettdecke, woraufhin sie gefährlich nah an die Kannte ihres Bettes rollte und prompt… hinunterfiel. „Aua“, grummelte Anja. Jetzt war sie wach. SAG ICH DOCH. Als sie den Schock, gerade aus dem Bett gefallen zu sein, überwunden hatte, musste sie über sich selber lachen. Denn so eingewickelt wie sie war, kam sie sich wie ein kompaktes Sushi-Röllchen vor. Aber außer der Sushi-Sache war hier noch irgendetwas faul… Moment. Eigentlich hätte sie doch jetzt in einem Topf mit Glitzer landen sollen oder zumindest auf einem Stück Moosgummi! Aber da war nichts. Alles war weg. Keine Sternchen, keine Papierschnipsel und keine Uhu-Flasche. Sie sah sich genauer um und erblickte eine Kiste, die vor ihrem grünen Schließfach-Schrank Marke Ikea stand. Sie krabbelte auf allen Vieren zu der bunten Kiste und fand ihren ganzen Bastelkram ordentlich einsortiert darin wieder. Mhm, ist das vielleicht ein Traum? Also ich bin mir ganz sicher, dass mein Zimmer gestern noch wie ein Schlachtfeld aussah. Ich wache bestimmt gleich auf und dann ist alles so wie vorher, dachte Anja. DAS IST KEIN TRAUM. DU BIST DOCH GERADE VOR ZWEI SEIKUNDEN NOCH AUS DEM BETT GEFALLEN! ERINNERE DICH BITTE! Das ist also kein Traum? NEIEN! Also ich brauche jetzt erstmal einen Kaffee und ein leckeres Frühstück, dachte sich Anja. Sie zog sich ihren Morgenmantel über und wanderte nach unten. Dort schüttete sie erstmal eine Kanne Kaffee auf und ging dann zum Kühlschrank. Was mag ich denn heute? Da Anja sich nicht entscheiden konnte, nahm sie einfach ALLES raus und stellte es auf den Tisch. Nebenbei sah sie auf den Kalender und stellte fest, dass heute schon der 23. Dezember war. „Oh nein, ich hab doch noch gar keine Geschenke!“, fieberte Anja und lief nach oben um sich anzuziehen. Sie musste unbedingt sofort in die Stadt fahren und Geschenke besorgen! Als sie ihre Jeanshose anzog, fühlte sie etwas „ähm steinförmiges“ in ihrer Hosentasche. Da fiel es ihr wieder ein, klar das war der Glasstein, den sie gestern im Schnee gefunden hatte! Wie konnte sie das nur vergessen. „Du bist jetzt mein Glücksstein“, sagte Anja. „Ich wette du hast magische Kräfte.“ AUCH SCHON BEMERKT…DER STEIN HAT DIE FERNSEHPROGRAMM-VERBESSERUNG BEWIRKT UND DEIN ZIMMER AUFGERÄUMT! Ha, ich wusste es, sagte Anja. Mhm, wenn der Stein, das alles gemacht hat, vielleicht kann er mir dann auch helfen ein Geschenk zu finden. DING-DONG. Na das ging aber schnell, dachte Anja und lief nach unten um die Haustür zu öffnen. Als sie das lästige Türschloss geöffnet hatte und aufmachte, erblickte sie drei verrückte, aber niedliche Mädchen. Das konnten doch nur Andrea, Marcia und Bina sein (die die Geschichte übrigens erzählt)! „Natürlich“, sagte Anja und grinste. „Ihr seid das beste Geschenk der Welt. Kommt rein, das Frühstück ist fertig.“
DIES IST DAS ENDE VON ANJAS VERRÜCKTEM WEIHNACHTSMÄRCHEN. UND WAS LERNEN WIR DARAUS? DAS FRÜHSTÜCK IST DIE WICHTIGSTE MAHLZEIT DES TAGES! NEiN, SCHERZ BESEITE! ALSO EHRLICH.
DIE WAHRE ERKENNTNIS AUS DIESER GESCHICHTE IST: ES KOMMT NICHT IMMER AUF TEURE GESCHENKE AN ODER AUF EIN GUTES FERNSEHPROGRAMM… FREUNDSCHAFT IST DAS WICHTIGSTE IM LEBEN, ALSO DENKT IMMER DARAN UND VERSUCHT ALLES DAFÜR ZU GEBEN!
THE END


 
 

 
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